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Brustkorrektur

Was kann korrigiert werden?


Es gibt ei­ne Viel­zahl von Grün­den, die in ei­ner Pa­ti­en­tin den Wunsch nach ei­ner Brust­kor­rek­tur we­cken kön­nen. An­ge­bo­re­ne Fehl­bil­dun­gen oder ent­wick­lungs­be­ding­te Asym­me­tri­en der Brust, der Brust­drü­se oder auch der Brust­war­zen sind meist mit ei­nem sehr ho­hen Lei­dens­druck bei den be­trof­fe­nen Pa­ti­en­tin­nen ver­bun­den.
Aber auch ei­ne äu­ße­re De­for­ma­ti­on der Brust nach vor­aus­ge­gan­ge­nen ope­ra­ti­ven Ein­grif­fen oder Un­fäl­len, ein un­er­wünsch­ter Nar­ben­ver­lauf, falsch po­si­tio­nier­te Im­plan­ta­te oder ei­ne nicht er­folg­reich durch­ge­führ­te Brust­straf­fung kön­nen in fach­kun­di­gen Hän­den form­ver­bes­se­rend kor­ri­giert und be­han­delt wer­den. Ei­ne Brust­kor­rek­tur soll Ih­nen nicht nur hel­fen sich in Ih­rem Kör­per wie­der wohl­zu­füh­len, son­dern auch Le­bens­qua­li­tät zu­rück­geben.

Auf einen Blick

✓ Behandlungsdauer

individuell je nach Eingriff 1-3 Stunden

✓ Klinikaufenthalt

individuell je nach Eingriff 1-3 Tage stationär
Vollnarkose

✓ Regeneration

Wunddrainage entfernen nach 2-3 Tagen
Hautfäden sind selbstauflösend
Gesellschaftsfähig nach 3-7 Tagen
Berufsfähig nach 1 Woche
Sportfähig nach 4-6 Wochen

Häufige Gründe für eine Brustkorrektur

Angeborene Fehlbildung:
Einfache angeborene Asymmetrien oder Fehlbildungen der Brust oder der Brustwarze
Poland-Syndrom: Ein Syndrom, das mit einer zu kleinen oder nicht angelegten Brustdrüse einhergeht. Die Brustwarze ist zu klein aber vorhanden. Der große Brustmuskel fehlt typischerweise. Es können Fehlbildungen an der Hand vorkommen (z.B. überzählige Finger)
Tubuläre Brust: Eine angeborene Fehlbildung, die auch Schlauchbrust oder Rüsselbrust genannt wird. Je nach Stadium können nur die unteren Quadranten der Drüse fehlen oder die gesamte Drüse zu klein angelegt sein. In Kombination mit einer Bindegewebsschwäche der Brustwarze kommt es zu dem Bild eines leeren Hautmantels mit zu großer Brustwarze. Häufig sind die Brüste auch sehr asymmetrisch fehlgebildet.
Amazonen-Syndrom: Völliges fehlen der weiblichen Brust mitsamt der Brustwarze. Der Brustmuskel ist vorhanden.
Überzählig angelegte Brüste oder Brustwarzen: Kommen häufig entlang der Milchleiste von der Achselhöhle bis zum Bauch vor.
Zusätzliches Drüsengewebe im Bereich der Achsel: Häufig bemerken die Patientinnen zyklusabhängig Schmerzen und Schwellungen im Bereich der Achselhöhle und es lässt sich hier Brustdrüsengewebe nachweisen.
Andere Gründe für eine Brustkorrektur:
Falsch ausgewählte oder falsch positionierte Brustimplantate.
Fehlgeschlagene Brustoperation, z.B. Straffung, Verkleinerung, Vergrößerung
nach Unfällen, Verbrennungen oder Verletzungen
unschöner Narbenverlauf nach Voroperationen
Dr. Win­gen­bach ist aus­ge­wie­se­ner Ex­per­te in der Brust­chir­ur­gie und be­herrscht al­le ope­ra­ti­ven Kor­rek­turope­ra­tio­nen an der Brust nach den mo­derns­ten Ope­ra­ti­ons­tech­ni­ken. Wir be­ra­ten Sie gern dis­kret und kom­pe­tent über die viel­fäl­ti­gen Mög­lich­kei­ten der Brust­kor­rek­tur.
Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Wir helfen Ihnen, Ihr Wunschaussehen zu erreichen
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Wie wird operiert?

Die Dau­er und die ge­naue Vor­ge­hens­wei­se ei­ner Brust­kor­rek­tur sind sehr in­di­vi­du­ell und ab­hän­gig von der Art der Kor­rek­tur. Es ist not­wen­dig, die ge­naue Fehl­bil­dung oder Feh­ler der Brust zu ana­ly­sie­ren, die bei ei­ner mög­li­cher­wei­se vor­an­ge­gan­ge­nen Pri­mär­ope­ra­ti­on ge­macht wur­den, um die­se prä­zi­se und zu­frie­den­stel­lend zu be­he­ben. Ei­ne Brust­kor­rek­tur kann zwi­schen ein und drei Stun­den dau­ern und wird für ge­wöhn­lich un­ter Voll­nar­ko­se durch­ge­führt. Der dar­auf­fol­gen­de Kli­nik­auf­ent­halt be­trägt ein bis drei Ta­ge.

Sehr un­ter­schied­li­che Ope­ra­ti­ons­me­tho­den kön­nen zum Ein­satz kom­men. In ein­fa­chen Fäl­len ge­nügt ei­ne Nar­ben­kor­rek­tur oder ei­ne Nach­straf­fung der Brust. Feh­len­des Vo­lu­men kann in ein­fa­chen Fäl­len durch kör­per­ei­ge­nes Fett­ge­we­be auf­ge­füllt wer­den (Li­po­fil­ling). Nicht sel­ten kom­men auch Si­li­kon­im­plan­ta­te zum Ein­satz oder es müs­sen be­reits vor­han­de­ne Si­li­kon­im­plan­ta­te aus­ge­tauscht wer­den. Ist der Haut­man­tel der Brust zu klein, ste­hen spe­zi­el­le Ex­pan­der-Pro­the­sen zur Ver­fü­gung, die die Haut lang­sam deh­nen kön­nen. Häu­fig ist auch ei­ne Kom­bi­na­ti­on ver­schie­de­ner Ver­fah­ren sinn­voll und not­wen­dig. Falls ei­ne voll­stän­di­ge Re­kon­struk­ti­on ei­ner Brust not­wen­dig ist, ver­fügt Dr. Win­gen­bach über lang­jäh­ri­ge Er­fah­rung im Be­reich der mi­kro­chir­ur­gi­schen Brus­t­re­kon­struk­ti­on. Er wird Sie in al­len Fäl­len sehr kom­pe­tent be­ra­ten kön­nen.

Was geschieht nach der Operation?

Un­mit­tel­bar nach der Ope­ra­ti­on tra­gen Sie ei­nen leich­ten Pflas­ter­ver­band. Ein stüt­zen­der und leicht kom­pri­mie­ren­der BH kann da­bei hel­fen, über­mä­ßi­ge Schwel­lun­gen zu ver­mei­den. Wie bei al­len ope­ra­ti­ven Ein­grif­fen an der Brust kann es un­mit­tel­bar nach der Ope­ra­ti­on zu Blut­er­güs­sen oder An­samm­lun­gen von Wund­flüs­sig­keit im Be­reich der Brust kom­men. Aus die­sem Grund wer­den in der Re­gel schon wäh­rend der Ope­ra­ti­on spe­zi­el­le Wund­d­rai­na­gen in die Wund­höh­le ein­ge­legt, um ei­nen schnel­le­ren Hei­lungs­ver­lauf zu er­mög­li­chen. Be­reits nach we­ni­gen Ta­gen kön­nen die­se Drai­na­gen schmerz­arm ent­fernt wer­den.

Ihr Auf­ent­halt im Kran­ken­haus be­schränkt sich auf we­ni­ge Ta­ge. Bei der Ent­las­sung aus der Kli­nik er­hal­ten Sie in ei­nem aus­führ­li­chen und per­sön­li­chen Ge­spräch al­le für Sie wich­ti­gen In­for­ma­tio­nen und die Ter­mi­ne für die wei­te­ren Wund­kon­trol­len in der Pra­xis von Dr. Win­gen­bach. Falls Sie Me­di­ka­men­te oder Schmerz­mit­tel be­nö­ti­gen, er­hal­ten Sie selbst­ver­ständ­lich ein ent­spre­chen­des Re­zept.

Authentische Schönheit, die berührt
Lernen Sie uns kennen!

Das ver­wen­de­te Haut­naht­ma­te­ri­al ist selbst­auf­lö­send, so­dass Sie kei­ne wei­te­ren Un­an­nehm­lich­kei­ten durch die Ent­fer­nung der Haut­fä­den zu er­war­ten ha­ben. Ein leich­tes Span­nungs­ge­fühl im Be­reich der Brust und der Nar­ben ist nach der Ope­ra­ti­on nor­mal. Aus die­sem Grund soll­ten die Haut und die Nar­ben mit fett­hal­ti­gen Cremes ge­pflegt wer­den. Dr. Win­gen­bach be­rät Sie gern über die mo­der­nen Me­tho­den und Pro­duk­te für die Haut- und Nar­ben­pfle­ge nach Ih­rer Ope­ra­ti­on.

Leich­te Taub­heits­ge­füh­le oder Miss­emp­fin­dun­gen der Haut kön­nen in sel­te­nen Fäl­len vor­kom­men, klin­gen aber in der Re­gel nach zwei bis drei Mo­na­ten wie­der ab. In den ers­ten vier bis sechs Wo­chen soll­ten Sie sich vor­sich­tig be­we­gen und über­mä­ßi­ge Span­nun­gen, die auf die Nar­ben ein­wir­ken, ver­mei­den. Ih­re Be­rufs­fä­hig­keit ist nach et­wa ein bis zwei Wo­chen wie­der­er­langt. Sport­li­che Ak­ti­vi­tä­ten kön­nen nach vier bis sechs Wo­chen wie­der auf­ge­nom­men wer­den.

Di­rekt nach der Ope­ra­ti­on kön­nen asym­me­tri­sche Schwel­lun­gen vo­rü­ber­ge­hend ei­nen un­glei­chen Ein­druck der bei­den Brüs­te ver­mit­teln. Nach sechs bis acht Wo­chen ha­ben sich die­se Schwel­lun­gen wie­der zu­rück­ge­bil­det. Nach drei Mo­na­ten ist auch die spä­te Pha­se der Wund­hei­lung ab­ge­schlos­sen und Dr. Win­gen­bach wird mit Ih­nen ei­nen Ter­min für ei­ne Spät­kon­trol­le ver­ein­ba­ren.