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Wadenimplantate

Wadenimplantate


Frauen wünschen sich häufig zarte, glatte Waden. Männer hingegen bevorzugen stramme und kräftige Waden.

Ganz gleich, wie Ihr Schönheitsideal ausschaut, wir formen Ihre Waden wunschgemäß. Zu diesem Zweck bieten wir Ihnen eine Auswahl verschiedener Wadenimplantate namhafter Hersteller in verschiedenen Formen, Größen, Profilen und Festigkeiten. Unsere Wadenimplantate bestehen in der Regel aus einer Silikonhülle und einer Füllung aus Silikongel. Sie sind so konzipiert, dass sie sowohl der muskulären Belastung des Beins als auch Einflüssen von außen standhalten können.

Einsatzzwecke von Wadenimplantaten:

Vergrößerung der Waden
Ausgleich von Asymmetrien
Rekonstruktion nach Krankheit
Wiederherstellung nach Unfall
Verstärkung des Trainingserfolgs

Auf einen Blick

✓ Behandlungsdauer

Etwa 1-3 Stunden

✓ Klinikaufenthalt

1-2 Tage stationär
Eingriff unter Vollnarkose oder
rückenmarksnahe Anästhesie

✓ Regeneration

Wunddrainagen entfernen nach 2-3 Tagen
Entfernen der Hautfäden nach 2 Wochen
Kompressionshose/-verband für 2-3 Wochen
Gesellschaftsfähig nach 1-2 Wochen
Arbeitsfähig nach ungefähr 1-2 Wochen
Sportfähig erst nach etwa 4-6 Wochen

Was kann korrigiert werden?

Häufig werden Wadenimplantate eingesetzt, um bestehende Asymmetrien auszugleichen oder um fehlendes Volumen aufzufüllen. Dabei sind die Gründe für die Implantation von Silikon in die Wade meist ästhetischer Natur. Es gibt aber auch Erkrankungen, die als Folge eine ein- oder beidseitige Abnahme der Wadenmuskulatur mit sich bringen und eine medizinisch notwendige Rekonstruktion erforderlich machen.

Zu den angeborenen Erkrankungen, die zu einem Verlust der Wadenmuskulatur führen, zählen zum Beispiel Klumpfüße oder spastische Lähmungen. Aber auch durch Kinderlähmung oder nach Verletzungen, Verbrennungen oder Nervenschädigungen können sich die Muskeln zurückbilden.

Soll fehlendes Volumen aufgebaut werden, so werden meist beidseitig Wadenimplantate der entsprechenden Größe eingesetzt. Für den Ausgleich von Asymmetrien werden Wadenimplantate einseitig eingesetzt oder verschiedene Größen und Formen verwendet. Alternativ kann eine gezielte Volumenkorrektur oder ein Ausgleich bestehender Asymmetrien im Bereich der Wade auch durch eine Eigenfetttransplantation erfolgen.

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Wie werden die Implantate eingesetzt?

Das Einsetzen der Wadenimplantate kann unter Vollnarkose oder rückenmarksnaher Anästhesie stattfinden. Der Eingriff dauert zwischen einer und zwei Stunden und ist mit einem kurzen stationären Aufenthalt von ein bis zwei Tagen verbunden. Die Schnittführung erfolgt versteckt im Bereich der Kniekehle. Dadurch bleiben keine sichtbaren Narben zurück. Je nachdem, ob nur der innere oder auch der äußere Anteil der Wade vergrößert werden soll, erfolgt eine andere Schnittführung.

Das Wadenimplantat kann auf dem Wadenmuskel (Musculus gastrocnemius) oder unter der Muskelhaut (Faszie) des Muskels platziert werden. Anschließend wird die Wunde in mehreren Schichten verschlossen und zusätzlich mit einem leichten Wickelverband oder einer Kompressionshose versorgt.

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Was geschieht nach der Operation?

Unmittelbar nach dem Einsetzen der Wadenimplantate tragen Sie einen leichten Pflasterverband. Wie bei allen operativen Eingriffen kann es unmittelbar nach der Operation zu Blutergüssen oder Ansammlungen von Wundflüssigkeit kommen. Aus diesem Grund werden in der Regel schon während der Operation spezielle Wunddrainagen in die Wundhöhle eingelegt sowie eine stützende und leicht komprimierende Hose angelegt, welche dazu dient, übermäßigen Schwellungen entgegenzuwirken und einen schnelleren Heilungsverlauf zu ermöglichen.

Bereits nach wenigen Tagen können die eingelegten Drainagen schmerzarm entfernt werden. Die Kompressionswäsche sollte in der Regel für zwei bis drei Wochen getragen werden, um ein optimales Einwachsen der Einsetzen der Wadenimplantate zu erzielen.

Das verwendete Hautnahtmaterial wird nach zwei Wochen entfernt. Ein leichtes Spannungsgefühl im Bereich der Unterschenkel und der Narben ist nach dem Einsetzen der Wadenimplantate normal. Aus diesem Grund sollten die Haut und die Narben mit fetthaltigen Cremes gepflegt werden. Herr Dr. med. Oliver Wingenbach und Frau Dr. med. Vanessa Isabelle Wingenbach erläutern Ihnen gerne die modernen Methoden und Produkte für die Haut- und Narbenpflege. Nehmen Sie hier mit uns Kontakt auf und lassen Sie sich ausführlich beraten.

Wann ist eine Wadenvergrößerung mit Eigenfett sinnvoll?

Wer sich bei der Korrektur der Waden keine Implantate aus Silikon und somit einen Fremdkörper einsetzen lassen möchte, der hat die Möglichkeit, sich die Waden mit Eigenfett vergrößern zu lassen. Die Wadenvergrößerung mit Eigenfett ist eine immer beliebter werdende Alternative zu Wadenimplantaten. Der Vorteil: Der Eingriff besteht aus einer Fettabsaugung an einer Problemzone der Wahl und einem gezielten Volumenaufbau durch den Eigenfetttransfer im Bereich der Waden. Sollte nicht ausreichend Fettgewebe vorhanden sein, kann die Wadenvergrößerung mit Eigenfett auch zur Auspolsterung von Wadenimplantaten eingesetzt werden. Die Kombination aus Eigenfetttransfer und Silikon formt besonders schöne und natürliche Waden mit harmonischen Übergängen.