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Fettabsaugung Po & Beine (Liposuction)

Was kann korrigiert werden?


Im Be­reich des Ge­sä­ßes und der Bei­ne kön­nen in­di­vi­du­ell sehr un­ter­schied­li­che Pro­blem­zo­nen auf­tre­ten. Häu­fig sind lo­ka­le Fett­de­pots im Be­reich der Rei­ter­ho­sen, der Ober­schen­ke­lin­nen­sei­te oder der Knie­re­gi­on zu iden­ti­fi­zie­ren.
Es kann aber auch sein, dass die ge­sam­te un­te­re Ex­tre­mi­tät gleich­mä­ßig zu viel Un­ter­haut­fett­ge­we­be ein­ge­la­gert hat und ins­ge­samt durch ei­ne Um­fangs­ver­meh­rung vom Po bis zur Knö­chel­re­gi­on auf­fäl­lig wird. Die ge­sam­te Kon­tur des Bei­nes kann da­durch ver­stri­chen sein und das Bein und das Ge­säß wir­ken plump und un­sport­lich. Durch die Mög­lich­kei­ten der mo­der­nen Fett­ab­sau­gung kön­nen stö­ren­de Fett­de­pots ge­zielt und sehr ge­nau kor­ri­giert wer­den und es ist mög­lich, ein har­mo­ni­sches Ge­samt­bild für ei­ne gan­ze Kör­per­re­gi­on zu schaf­fen.

Auf einen Blick

✓ Behandlungsdauer

1-3 Stunden

✓ Klinikaufenthalt

ambulant, evtl. 1-2 Tage stationär Tumeszenzanästhesie, örtliche Betäubung Dämmerschlaf möglich
Narkose möglich

✓ Regeneration

Kompressionskleidung 4-6 Wochen
Fäden entfernen nach 10-14 Tagen
Gesellschaftsfähig nach <1 Woche
Berufsfähig nach <1 Woche
Sportfähig nach 3-4 Wochen

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Was passiert bei der OP?

Die Län­ge des Kli­nik­auf­ent­hal­tes und Art des Nar­ko­se­ver­fah­rens rich­ten sich nach der Grö­ße des ope­ra­ti­ven Ein­grif­fes. Bei klei­ne­ren Fett­de­pots kann die Ope­ra­ti­on in ört­li­cher Be­täu­bung (Tu­mes­zenz­a­n­äs­the­sie) und am­bu­lant durch­ge­führt wer­den. Bei der Fett­ab­sau­gung grö­ße­rer Fett­de­pots wird der Ein­griff in Voll­nar­ko­se durch­ge­führt und kann mit ei­nem ein- bis zwei­tä­gi­gen sta­tio­nä­ren Auf­ent­halt ver­bun­den sein.

Zu Be­ginn der Be­hand­lung wird ein Prä­pa­rat (Tu­mes­zenz­lö­sung) mit ei­nem ört­li­chen Be­täu­bungs­mit­tel, Ad­re­na­lin und ei­nem Mit­tel zur Lo­cke­rung des Fett­ge­we­bes in­ji­ziert. Die­ses muss et­wa 20 Mi­nu­ten ein­wir­ken, be­vor die tat­säch­li­che Ab­sau­gung er­fol­gen kann. Da­zu wer­den an ver­steck­ten Stel­len kleins­te Schnit­te ge­setzt, über wel­che die fei­nen Ab­saug­ka­nü­len ein­ge­führt wer­den kön­nen.

Für ei­ne bes­se­re Schrump­fung der Haut über den ab­ge­saug­ten Area­len kann die Fett­ab­sau­gung idea­ler­wei­se mit ei­ner La­ser­be­hand­lung (Slim­Li­po®) oder mit ei­ner Ul­tra­schall­be­hand­lung (VA­SER­Li­po®) kom­bi­niert wer­den. Dr. Win­gen­bach be­rät Sie gern über die­se mo­der­nen und sehr scho­nen­den Ver­fah­ren. Nach dem Ab­sau­gen wer­den die Schnit­te feinst­mög­lich ver­näht oder ver­klebt, so­dass kaum sicht­ba­re Nar­ben zu­rück­blei­ben. Un­mit­tel­bar nach dem Ein­griff wird Ih­nen ei­ne in­di­vi­dua­li­sier­te Kom­pres­si­ons­be­klei­dung an­ge­legt.

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Was geschieht nach der Operation?

Für die ers­te Zeit nach der Ope­ra­ti­on ist es sehr wich­tig, dass die ver­ord­ne­te Kom­pres­si­ons­klei­dung kon­se­quent (24 Stun­den am Tag) ge­tra­gen wird, denn nur so kön­nen stär­ke­re Schwel­lun­gen und grö­ße­re Blut­er­güs­se ver­mie­den wer­den. Auch für die spä­te­re Kör­per­form und die Schrump­fung der Haut nach der Ab­sau­gung ist das Tra­gen der Kom­pres­si­ons­klei­dung für vier bis sechs Wo­chen nach dem Ein­griff wich­tig. Trotz Kom­pres­si­ons­klei­dung wird es den­noch zu ober­fläch­li­chen Blut­er­güs­sen und zu leich­ten Schwel­lun­gen in den ab­ge­saug­ten Kör­per­re­gio­nen kom­men. Bei­des ist nach et­wa zwei bis drei Wo­chen wie­der ab­ge­klun­gen.

Sie kön­nen und sol­len sich be­reits am Ope­ra­ti­ons­tag wie­der mo­bi­li­sie­ren und zu­nächst klei­ne­re Stre­cken, spä­ter auch grö­ße­re Stre­cken zu Fuß zu­rück­le­gen. Nach we­ni­gen Ta­gen ist mit Be­rufs­fä­hig­keit zu rech­nen. Die fei­nen Haut­näh­te kön­nen nach 10-14 Ta­gen ent­fernt wer­den. Für die ers­ten drei bis vier Wo­chen wer­den Sie ei­nen dem Mus­kel­ka­ter ähn­li­chen Schmerz ver­spü­ren, wäh­rend die­ser Zeit soll­ten Sie star­ke kör­per­li­che Be­las­tun­gen und Sport ver­mei­den.

Die Hautarea­le, die sich di­rekt über den ab­ge­saug­ten Zo­nen be­fin­den, kön­nen nach dem Ein­griff über­mä­ßig emp­find­lich sein oder sich leicht be­täubt an­füh­len. Die­se Ge­fühls­stö­run­gen sind in der Re­gel nach zwei bis drei Mo­na­ten voll­stän­dig rück­läu­fig.

Das end­gül­ti­ge Er­geb­nis ist nach et­wa drei Mo­na­ten er­reicht, gern kön­nen Sie dann ei­nen Ter­min für ei­ne Spät­kon­trol­le mit Dr. Win­gen­bach ver­ein­ba­ren.