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Brustwarzenkorrektur

Was kann korrigiert werden?


Ei­ne schö­ne Brust de­fi­niert sich nicht al­lein durch ih­re Form und Grö­ße, die Brust­war­zen be­stim­men das Er­schei­nungs­bild der weib­li­chen Brust maß­geb­lich mit.

Da­bei sind die Vor­stel­lun­gen ei­ner äs­the­ti­sche Brust­war­ze so un­ter­schied­lich wie die Frau­en selbst: man­che be­vor­zu­gen ei­nen gro­ßzü­gi­gen War­zen­hof, wäh­rend an­de­re klei­ne, fla­che oder her­vor­ste­hen­de Brust­war­zen als schön wahr­neh­men. Es gibt vie­le Frau­en, die mit dem Aus­se­hen ih­rer Brust­war­zen nicht zu­frie­den sind. Ins­be­son­de­re Schlupf­war­zen oder zu gro­ße Brust­war­zen­hö­fe kön­nen ei­ner Frau das Ge­fühl ei­ner un­at­trak­ti­ven Brust ge­ben und sie da­durch in ih­rer Kör­per­wahr­neh­mung be­ein­träch­ti­gen.

Durch ei­nen ver­gleichs­wei­se ri­si­ko­ar­men und klei­nen ope­ra­ti­ven Ein­griff im Be­reich der Brust­war­zen kön­nen durch ge­ziel­te Kor­rek­tur nicht nur das ge­wünsch­te äs­the­ti­sche Bild wie­der­her­ge­stellt wer­den, son­dern auch Funk­ti­ons­stö­run­gen be­ho­ben oder Schmer­zen (z.B. durch ei­ne chro­ni­sche Ent­zün­dung der Brust­war­zen) ge­lin­dert wer­den.

Auf einen Blick

✓ Behandlungsdauer

ca. 30-60 Minuten

✓ Klinikaufenthalt

ambulanter Eingriff, örtliche Betäubung
stationär möglich
Vollnarkose möglich

✓ Regeneration

Hautfäden sind selbstauflösend
evtl. Kompressions-BH 1-2 Wochen
Gesellschaftsfähig nach 2-4 Tagen
Berufsfähig nach 2-4 Tagen
Sportfähig nach 2-3 Wochen

Wie wird operiert?

Verkleinerung/Korrektur des Brustwarzenhofs:

Zu gro­ße oder asym­me­tri­sche Brust­war­zen­hö­fe füh­ren bei vie­len Frau­en zum Wunsch ei­ner Brust­war­zen­kor­rek­tur. Der klei­ne ope­ra­ti­ve Ein­griff ent­spricht ei­ner zir­ku­lä­ren Brust­straf­fung. Vor der Ope­ra­ti­on wird der über­schüs­si­ge oder asym­me­tri­sche Haut­an­teil der Brust­war­ze ex­akt aus­ge­mes­sen und die Brust­war­ze über ei­nen kreis­för­mi­gen Schnitt rund um die War­zen­hö­fe ent­spre­chend ver­klei­nert. Nach der Ver­klei­ne­rung des War­zen­ho­fes bleibt in der Re­gel nur ei­ne zar­te Nar­be am Über­gang des ver­klei­ner­ten War­zen­ho­fes zur um­ge­ben­den nor­ma­len Haut zu­rück, die nur aus nächs­ter Nä­he er­kenn­bar ist. Dr. Win­gen­bach ar­bei­tet da­bei so ge­we­be­scho­nend, dass Still­fä­hig­keit und Sen­si­bi­li­tät der Brust­war­ze er­hal­ten wer­den kön­nen.

Schlupfwarzenkorrektur

Schlupf­war­zen bzw. nach in­nen ge­zo­ge­ne Brust­war­zen (in­ver­tier­te Pa­pil­len) sind häu­fig an­ge­bo­ren, kön­nen aber auch ein me­di­zi­ni­sches Pro­blem dar­stel­len. Sie ent­ste­hen oft durch ver­kürz­te oder zu kurz an­ge­leg­te Milch­gän­ge. Ver­kür­zun­gen der Milch­gän­ge kön­nen durch Ver­narb­un­gen oder bei chro­ni­schen Ent­zün­dun­gen ent­ste­hen oder durch ei­ne Brust­krebs­er­kran­kung be­dingt sein. In man­chen Fäl­len kann da­durch so­gar die Still­fä­hig­keit be­ein­träch­tigt sein. Grund­sätz­lich ist es bei ein­ge­zo­ge­nen Brust­war­zen zu emp­feh­len im Rah­men ei­ner bild­ge­ben­den Dia­gnos­tik (z.B. Mam­mo­gra­phie/Ul­tra­schall) ab­zu­klä­ren, ob ei­ne bös­ar­ti­ge Er­kran­kung vor­liegt. Ist Ih­re Brust völ­lig ge­sund, kann Dr. Win­gen­bach durch ei­nen klei­nen Ein­griff für rund­um äs­the­ti­sche Brust­war­zen sor­gen.

Ei­ne Schlupf­war­zen­kor­rek­tur hat das Ziel, die ver­kürz­ten Milch­gän­ge zu durch­tren­nen und die Brust­war­ze nach au­ßen zu stül­pen. Um das Er­geb­nis der Kor­rek­tur dau­er­haft zu er­hal­ten, wird durch ei­ne ge­ziel­te Ge­we­be­ver­schie­bung (lo­ka­le Ver­schie­bel­ap­pen­plas­tik) ein klei­ner Gewe­be­block aus der Um­ge­bung di­rekt un­ter der Brust­war­ze po­si­tio­niert. Auf die­se Wei­se kann die Ge­we­be­lü­cke ge­füllt und ei­ne er­neu­te Ein­zie­hung in der Zu­kunft ver­mie­den wer­den. Dies ge­schieht in der Re­gel über feins­te Haut­schnit­te im Be­reich des Brust­war­zen­un­ter­ran­des oder di­rekt durch die Brust­war­ze. Nach der Schlupf­war­zen-OP ist die Still­fä­hig­keit nor­ma­ler­wei­se auf­ge­ho­ben, die Sen­si­bi­li­tät soll­te voll­stän­dig er­hal­ten blei­ben.

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Verkleinerung der Brustwarzenspitze

Die Brust­war­zen­spit­zen (Pa­pil­len) kön­nen in ih­rer Form und Grö­ße sehr un­ter­schied­lich aus­ge­prägt sein. Zu gro­ße oder zu vo­lu­mi­nö­se Brust­war­zen kön­nen nicht nur un­äs­the­tisch wir­ken, sie kön­nen auch ein un­an­ge­neh­mes Ge­fühl ver­ur­sa­chen, wenn sie bei­spiels­wei­se an der Klei­dung rei­ben und da­durch Ent­zün­dun­gen ver­ur­sa­chen. Bei ei­ner ope­ra­ti­ven Brust­war­zen­ver­klei­ne­rung wird über ei­ne spe­zi­el­le Schnitt­füh­rung durch die Brust­war­zen­spit­ze der Ge­we­be­über­schuss re­du­ziert und die Brust­war­ze in der ge­wünsch­ten Grö­ße neu ge­formt. Die Wun­den wer­den durch sehr fei­ne Haut­näh­te ver­schlos­sen, so­dass die Nar­ben na­he­zu un­sicht­bar sind. Nach der Ope­ra­ti­on kön­nen die Still­fä­hig­keit und die Sen­si­bi­li­tät ein­ge­schränkt sein.

Al­le hier ge­nann­ten Me­tho­den der ope­ra­ti­ven Brust­war­zen­kor­rek­tur kön­nen zu­sam­men mit oder im Rah­men ei­ner Brust­straf­fung, Brust­ver­klei­ne­rung oder Brust­ver­grö­ße­rung durch­ge­führt wer­den. An die­ser Stel­le fin­den Sie In­for­ma­tio­nen über die am häu­figs­ten nach­ge­frag­ten Kor­rek­tu­ren. Bei ei­nem an­de­ren Pro­blem im Be­reich Ih­rer Brust­war­ze be­rät Sie Dr. Win­gen­bach gern aus­führ­lich und sehr dis­kret.

Was geschieht nach der Operation?

Ei­ne al­lei­ni­ge Kor­rek­tur der Brust­war­zen wird zu­meist in ei­nem am­bu­lan­ten Ein­griff durch­ge­führt und dau­ert in der Re­gel 30 bis 60 Mi­nu­ten. Wird die Ope­ra­ti­on im Rah­men ei­nes sta­tio­nä­ren Auf­ent­hal­tes ge­plant, z.B. bei ei­nem ge­plan­ten kom­bi­nier­ten Ein­griff mit Brust­ver­grö­ße­rung, Brust­ver­klei­ne­rung oder Brust­straf­fung, so be­schränkt sich die­ser meist auf ein bis zwei Ta­ge.

Durch die ört­li­che Be­täu­bung sind in den ers­ten Stun­den di­rekt nach dem Ein­griff kaum Schmer­zen zu spü­ren. So­bald die Be­täu­bung der Brust­war­ze nach­lässt, tre­ten in der Re­gel leich­te Schmer­zen nach der Ope­ra­ti­on auf. Die­se kön­nen mit leich­ten, han­dels­üb­li­chen Schmerz­ta­blet­ten gut be­han­delt wer­den. Emp­feh­lens­wert für ei­nen schnel­len Hei­lungs­pro­zess ist ein kur­zer Ur­laub von we­ni­gen Ta­gen, um sich bes­ser scho­nen zu kön­nen.

Das ver­wen­de­te Haut­naht­ma­te­ri­al ist selbst­auf­lö­send, so­dass Sie kei­ne wei­te­ren Un­an­nehm­lich­kei­ten durch die Ent­fer­nung der Haut­fä­den zu er­war­ten ha­ben. Ein leich­tes Span­nungs­ge­fühl im Be­reich der Brust und der Nar­ben ist nach der Ope­ra­ti­on nor­mal. Aus die­sem Grund soll­ten die Haut und die Nar­ben mit fett­hal­ti­gen Cremes ge­pflegt wer­den.

Authentische Schönheit, die berührt
Lernen Sie uns kennen!

Auf die Wun­den kön­nen spe­zi­el­le Dusch­pflas­ter auf­ge­bracht wer­den und Sie kön­nen be­reits am fol­gen­den Tag wie­der nor­mal du­schen und auch Sei­fe be­nut­zen. Ge­naue­re Pfle­ge­hin­wei­se er­hal­ten Sie nach der Be­hand­lung in ei­nem per­sön­li­chen Ge­spräch. Auch klei­ne­re Weg­stre­cken kön­nen am Fol­ge­tag der Ope­ra­ti­on wie­der zu Fuß un­ter­nom­men wer­den. Nach et­wa drei bis fünf Ta­gen füh­len Sie sich in der Re­gel wie­der so fit, dass Sie Ih­ren all­täg­li­chen Ak­ti­vi­tä­ten wie ge­wohnt und oh­ne Ein­schrän­kun­gen nach­ge­hen kön­nen.

Mit Sport soll­te nach den ers­ten zwei Wo­chen nur lang­sam be­gon­nen wer­den. Hier darf der Kör­per nur so­weit be­las­tet wer­den, wie es ihm gut tut. An­spruchs­vol­le­re Sport­ar­ten, wie Ten­nis o.ä., üben ei­ne ge­wis­se Span­nung auf die Haut­näh­te aus und soll­ten erst nach zwei bis drei Wo­chen wie­der aus­ge­führt wer­den. Auch schwei­ß­trei­ben­de Sport­ar­ten (wie z.B. Jog­gen, Spin­nig etc.) soll­ten in den ers­ten zwei bis drei Wo­chen ver­mie­den wer­den.