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Vierlidplastik
(Ober- und Unterlidplastik)

Was kann korrigiert werden?


Bei der Vier­lid­plas­tik wer­den Ober­lid und Un­ter­lid gleich­zei­tig kor­ri­giert. Der Ein­griff ist et­was aus­ge­dehn­ter und ope­ra­tiv an­spruchs­vol­ler als ei­ne al­lei­ni­ge Ober­lid- oder Un­ter­lid­plas­tik, aber der Ef­fekt für die Au­gen­par­tie ist da­für um­so ein­drucks­vol­ler, denn die Au­gen­re­gi­on al­tert nie an nur ei­ner Stel­le.
Eine Kombination aus Ober- und Unterlidplastik und Midface-Lift ist ein sinnvoller operativer Eingriff, wenn:
Sie schlaffe Haut im Bereich der Augen mit herabhängenden Oberlidern haben
Sie bereits Einschränkungen des Gesichtsfeldes bemerken, da die Haut der Oberlider die Pupille verdeckt und auf dem Wimpernrand aufliegt
Sie über ständig müde und schwere Augen klagen
Sie zudem unter einer wiederkehrenden Schwellneigung im Bereich der Unterlider leiden
Sie unter Tränensäcken und einer ausgeprägten Tränenrinne leiden
Sie bereits über ein Absinken der mittleren Gesichtsregion mit vorgelagertem Erscheinungsbild leiden.

Auf einen Blick

✓ Behandlungsdauer

3-4 Stunden

✓ Klinikaufenthalt

ambulante Operation
örtliche Betäubung, evtl. Dämmerschlaf

✓ Regeneration

Pflasterstreifen und Fäden entfernen nach 7-10 Tagen
Gesellschaftsfähig nach 2 Wochen
Berufsfähig nach 1-2 Wochen
Sportfähig nach 3-4 Wochen

Herr Dr. med Oliver Wingenbach informiert im Video

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Wie wird operiert?

Der am­bu­lan­te Ein­griff dau­ert et­wa drei bis vier Stun­den und es wird in ört­li­cher Be­täu­bung ope­riert. Bei Be­darf kann ein leich­ter Däm­mer­schlaf ein­ge­lei­tet wer­den.

Am Ober­lid wird zu­nächst der über­schüs­si­ge Haut­an­teil ober­fläch­lich ent­fernt. Der dar­un­ter­lie­gen­de Mus­kel wird teil­wei­se ent­fernt und ge­strafft. Fin­det sich un­ter dem Mus­kel über­schüs­si­ges Fett­ge­we­be, das für die Schwel­lungs­zu­stän­de des Ober­li­des ver­ant­wort­lich ist, so wird die­ses nur so weit ent­fernt, bis sich ein sehr na­tür­li­ches Bild ein­stellt.

Am Un­ter­lid wird über ei­nen Haut­schnitt nah am Wim­pern­rand durch feins­te mi­kro­chir­ur­gi­sche Prä­pa­ra­ti­on die Haut vom dar­un­ter­lie­gen­den Ring­mus­kel ab­ge­löst. Durch wei­te­re Prä­pa­ra­ti­on un­ter­halb des Ring­mus­kels kann das ge­sam­te Mit­tel­ge­sicht dar­ge­stellt und mo­bi­li­siert wer­den. Bei sehr pro­mi­nen­ten Trä­nen­sä­cken wird ein Teil des über­schüs­si­gen Fett­ge­we­bes ent­fernt und ein an­de­rer Teil wird ver­wen­det, um die Trä­nen­rin­ne auf­zu­fül­len. Erst da­nach wird der prä­pa­rier­te Mus­kel durch ei­ne seit­li­che Auf­hän­ge­naht am äu­ße­ren Au­gen­win­kel ge­strafft. Da­durch kommt es zu ei­ner An­he­bung des ge­sam­ten Mit­tel­ge­sich­tes (Mid­face-Lift). Die Haut wird durch sehr fei­ne Haut­näh­te ver­schlos­sen.

Nach dem Ein­griff sind ein bis zwei Stun­den Nach­be­treu­ung im Ru­he­raum not­wen­dig.

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Was geschieht nach der Operation?

Be­son­ders in den ers­ten Ta­gen nach dem Ein­griff sind Schwel­lun­gen, leich­te Blut­er­güs­se und ein ge­stei­ger­ter Trä­nen­fluss mög­lich. Aus die­sem Grund soll­te der Ober­kör­per für die ers­ten Ta­ge hoch­ge­la­gert wer­den und die Re­gi­on um die Au­gen ge­kühlt wer­den. Auch wenn kei­ne Schmer­zen auf­tre­ten, soll­ten ent­zün­dungs­hem­men­de Schmerz­mit­tel ein­ge­nom­men und an­ti­bio­ti­ka­hal­ti­ge Au­gen­trop­fen an­ge­wen­det wer­den, um den Hei­lungs­pro­zess zu be­schleu­ni­gen.

Die Pflas­ter und Haut­fä­den wer­den nach sie­ben bis zehn Ta­gen ent­fernt und da­nach emp­fiehlt sich die Nar­ben­pfle­ge mit ei­ner fett­hal­ti­gen Creme, um die Wund­hei­lung zu op­ti­mie­ren. Ab die­sem Zeit­punkt kön­nen Sie die Au­gen­par­tie mit ei­nem leich­ten Ma­ke-up ab­de­cken. Nach zwei Wo­chen sind die Spu­ren der Ope­ra­ti­on be­reits fast voll­stän­dig ver­schwun­den. Auf kör­per­li­che Be­las­tung und Sport soll­ten Sie für drei bis vier Wo­chen ver­zich­ten.